Eine Frau mit schwarzem Haar von hinten zeichnet Figuren undd Begriffe auf ein Plakat.

Abgeschlossene
Projekte

Ein Blick in unserer Vergangenheit lohnt sich!

Hier fehlt noch der Text in Leichter Sprache.
Wir arbeiten gerade an der Übersetzung.
Bitte haben Sie noch etwas Geduld.
Und schauen Sie bald mal wieder rein!

„Bürgerbewegung für Inklusion“ (2014 – 2017)

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Das Modellprojekt „Bürgerbewegung für Inklusion“ endet am 30.06.2017 und geht in eine neue Phase über.
Wir, die Akademie Himmelreich, werten es als einen großen Erfolg, dass fünfzehn Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald auch zukünftig ihre Kommunalen Inklusionsvermittler_innen (KIV) weiter beschäftigen werden. Diese sollen auch nach Projektende Inklusion in ihre Gemeinden tragen und idealerweise eine Bürgerbewegung zum Thema auslösen. Erste Schritte dazu sind eingeleitet!

Diesen Erfolg verdanken wir vielen aktiv beteiligten Personen und Organisationen, und möchten uns zum Ende des Projektes für ihr aktives und engagiertes Mitwirken bedanken, insbesondere beim Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg für die Finanzierung, beim Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald für die Co-Finanzierung, den Mitgliedern des Projektbeirates für die kompetente Beratung sowie allen projektbeteiligten Gemeinden und dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald.

Einen besonderen Dank gilt den heute tätigen Kommunalen Inklusionsvermittler und Vermittlerinnen, denen es gelungen ist, eine Idee in die Praxis umzusetzen und zwar mit nachhaltigem Erfolg.

Hier finden Sie eine Übersicht aller projektbeteiligten Gemeinden und der zuständingen KIV.

„Übertragung der Bürgerbewegung für Inklusion in die Landkreise Emmendingen und Lörrach“ (2017 – 2019)

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Das Modell der Kommunalen Inklusionsvermittler*innen (KIV) haben wir von 2017 bis 2019 erfolgreich auf die beiden Landkreise Emmendingen und Lörrach übertragen. Dabei haben wir eng mit den beiden Kommunalen Behindertenbeauftragten der beiden Landkreise zusammengearbeitet.
Zum Ende des Übertragungsprojekts am 31.12.2019 waren im Landkreis Emmendingen in 18 Gemeinden KIV aktiv und im Landkreis Lörrach in vier Gemeinden.

Auch hier ein besonderer Dank den KIV, denen es gelungen ist, eine Idee in die Praxis umzusetzen und zwar mit nachhaltigem Erfolg.

Gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg und mit Co-Finanzierung des Landkreises Emmendingen und der Fritz-Berger-Stiftung aus Lörrach.

„Teilhabeberatung von und für Menschen mit Behinderung“ (2017)

Am 01. Januar 2017 trat das sogenannte Bundesteilhabegesetz in Kraft.Logoteilhabeberatung

Als neue Leistung wurde darin die „unabhängige Teilhabeberatung“ im Paragraf
32 aufgenommen. Diese soll ab dem 01. Januar 2018 flächendeckend angeboten und in Anspruch genommen werden können.

Bisher gibt es jedoch noch sehr wenige Erfahrungen und Konzepte, wie eine
solche Teilhabeberatung erfolgreich umgesetzt werden kann.

Insbesondere im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gibt es dazu noch keine
erprobten Konzepte.

Vom 01. Januar bis zum 31. August 2017 möchte die Akademie Himmelreich
deshalb Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen nach Ihren
Erfahrungen, Erlebnissen und Erwartungen in Beratungskontexten systematisch befragen.

Wenn Sie selbst eine Beeinträchtigung haben oder Angehörige/r einer Person
mit Beeinträchtigung sind und uns Ihre Meinung mitteilen möchten, dann melden
Sie sich jederzeit gerne bei uns.

Wir sind sehr an Ihnen und Ihrer Meinung interessiert!

Das Projekt wird gefördert vom Diakonischen Werk Baden aus Mitteln der Woche der Diakonie.

„Chancen durch Vielfalt“ (2015 – 2017)

Logo Chancen durch Vielfalt

Das Modellprojekt „Chancen durch Vielfalt – Neue Perspektiven der beruflichen Bildung von Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg“ endete am 31.August 2017 und geht in eine neue Phase über.

Von September 2015 bis August 2017 wurde das vom Sozialministerium Baden-Württemberg geförderte Projekt „Chancen durch Vielfalt“ durchgeführt. Im Rahmen des Projektes entwickelten die Projektpartner GWW Sindelfingen und die Akademie Himmelreich einen Leitfaden zur beruflichen Inklusion durch Qualifizierungsbausteine sowie barrierefreies Informations-, Lehr- und Lernmaterial für die Berufsbilder „Lagerlogistik“ und „Koch/Köchin“.

Zudem setzen sie sich für die landesweite Bekanntmachung und Anwendung der Möglichkeitender beruflichen (Weiter-) Bildung durch Qualifizierungsbausteine ein und gründeten ein Netzwerk zur Stärkung der inklusionsförderlichen beruflichen Bildung in Baden-Württemberg.

Wir laden Sie herzlich ein Mitglied im Netzwerk zu werden.

Melden Sie sich auf der Internetplattform der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf (Homepage: www.ueberaus.de) und der Gruppe„Chancen durch Vielfalt“ an.

Weiterführende Informationen:

Poster Qualifizierungsbausteine in Leichter Sprache

Eklärfilm Qualifizierungsbausteine

„Train to Inclusion – Wege in eine inklusive Region“ (2014 – 2016)

Im Rahmen dieses Projekts werden Inklusionsbegleiter_innen fortgebildet, die den Inklusionsgedanken unterstützen und in der gesellschaftlichen Wahrnehmung fördern. Um sich auf diese Aufgabe vorzubereiten, bietet die Akademie Himmelreich in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald eine Fortbildung im Umfang von zweimal anderthalb Tagen sowie eine anschließende, regelmäßige Praxisbegleitung an. Geleitet wird die Fortbildung von einem behinderungserfahrenen Dozent_innen-Tandem. Zielgruppe sind Menschen mit und ohne Behinderung.

Um die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu fördern, entwickelt die Akademie Himmelreich zum einen direkte und praktische Angebote für Menschen mit Behinderung, die sich an deren Interessen und Bedürfnissen orientieren. Diese Personen bleiben dabei stets „Expert_innen in eigener Sache“.

Zum anderen möchte die Akademie Himmelreich Vereine und gesellschaftliche Gruppierungen (wie z.B. Sport- und Musikvereine, Ortsvereine von Parteien, Naturschutzverbände, Selbsthilfegruppen) auf dem Weg in eine inklusivere Gesellschaft sensibilisieren und begleiten.

Eigene Inklusionsbegleiter_innen-Internetseite

Im Rahmen des Projektes wird eine sogenannter „Inklusionsbegleiter_innen-Pool“ aufgebaut. Dieser „Pool“ setzt sich aus allen Inklusionsbegleiter_innen zusammen. Die Inklusionsbegleiter_innen machen das Angebot, für einen bestimmten Zeitraum Menschen mit Behinderung und / oder deren Angehörige ehrenamtlich zu begleiten und bei Fragen und Wünschen nach mehr Teilhabe zu unterstützen und zu stärken. Interessierte Personen können sich direkt an die Inklusionsbegleiter_innen wenden. Die Kontaktdaten und Tätigkeitsschwerpunkte werden in den nachfolgenden Steckbriefen aufgeführt. Dafür wurde eine eigene Internetseite entwickelt. Schauen Sie vorbei:

www.wir-sind-inklusionsbegleiter.de

Das Projekt wurde von 2014 bis 2016 von der Baden-Württemberg Stiftung in Kooperation mit der Lechler Stiftung gefördert.

Weiterführende Informationen:

Train to inclusion – Flyer

Erfahrungsberichte