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Das erfolgreiche Modell „Kommunale Inklusionsvermittler*innen (KIV)“ wächst und wächst und wird künftig in sechs weiteren Landkreisen in Baden-Württemberg vertreten sein.

Ganz neu begrüßen wir die Landkreise Tübingen und Reutlingen! Bis Ende 2023 wird dort ein stabiles Netzwerk aktiver KIV entstehen. Daneben begleiten wir im Projekt weiter die Landkreise Böblingen, Enzkreis, Ortenaukreis und Rastatt auf ihrem Ende 2020 begonnenen Weg.

Dies ist bereits das zweite  gemeinsame Projekt das wir als Akademie Himmelreich in Kooperation mit der 1a Zugang Beratungsgesellschaft ausgestalten. In enger Abstimmung mit den kommunalen Behindertenbeauftragten unterstützen wir die beteiligten Gemeinden in den genannten Landkreisen darin, gute KIV zu finden, zu qualifizieren und in der Praxis zu begleiten.

Aufgabe der KIV ist es, die Abläufe in den Gemeinden so zu verändern, dass Menschen mit Behinderung die gleichen Möglichkeiten haben wie Menschen ohne Behinderung. Dazu veranstalten sie zum Beispiel öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen, suchen aktiv den Kontakt zu Menschen mit Behinderung in den Gemeinden, beraten Bürgermeister*innen, Amtsleiter*innen und Gemeinderäte, wie sie Barrierefreiheit voranbringen können und entwickeln selbst eigene Projekte.

Begonnen hat das Projekt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, wo es seit 2014 in 18 Gemeinden erfolgreich läuft. In diesen Gemeinden sind die KIV nicht mehr wegzudenken und nehmen eine wichtige Rolle ein. Ganz nach unserem Motto: WIR ALLE – Mit uns inklusiv.

 

Förderung und Finanzierung

Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration aus Geldern des Landes Baden-Württemberg sowie mit eigenen Geldern der sechs Landkreise und der beiden Projektträger.

Ministerium für Soziales und Integration

Baden-Württemberg