Eine Frau mit schwarzem Haar von hinten zeichnet Figuren undd Begriffe auf ein Plakat.

Abgeschlossene
Projekte

Ein Blick in unserer Vergangenheit lohnt sich!

Lernen Sie uns und unsere Anliegen noch besser kennen und stöbern Sie durch die Seiten unserer abgeschlossenen Projekte.

Sie finden alle zentralen Informationen kurz zusammengefasst.

Sie wollen noch mehr darüber erfahren? Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung.

„Zusammen in die Zukunft starten – Azubi inklusiv“ (2017 – 2021)

Das Projekt „Zusammen in die Zukunft starten – Azubi inklusiv“ endete zum 31.07.2021.

Lesen Sie unseren Wirkungsbericht und erfahren Sie, was wir in den vier Projektjahren erlebt und erreicht haben.

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Am 8. Juli 2021 haben wir bei einer tollen Online-Veranstaltung den Abschluss unseres Projetks gefeiert. Teilgenommen hat ein bunter Haufen aus Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen, Betrieben und Mitgliedern unseres Projetkbeirats.

Der Kabarettist Rainer Schmidt stand uns dabei zur Seite und hat in einem neunminütigen Video seine ganz persönliche Geschichte der Berufsorientierung vorgestellt.
Viel Spaß beim Schauen!

 

Projektbeschreibung

Wir bringen junge Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
Gemeinsam starten wir durch.
Für mehr Inklusion in Berufsorientierung und Ausbildung!

In allen Schularten finden in den höheren Klassen Berufspraktika statt. Schüler*innen mit Beeinträchtigungen an Regelschulen sind dabei besonders herausgefordert. Kann sich die Praxisstelle auf die individuellen Bedürfnisse einstellen? Gibt es eine gute Begleitung? Wie können die individuellen Stärken zum Tragen kommen?

Wir organisieren und begleiten das Berufspraktikum von Anfang bis Ende. Die Schüler*innen erproben sich in ihrem Wunschberuf und konkretisieren dabei ihre persönlichen Zukunftsvorstellungen. Das stärkt!

Das Besondere: Das Praktikum erfolgt im Tandem mit einem Azubi. Er oder sie stellt den eigenen Betrieb und die Arbeit vor und sensibilisiert sich im direkten Kontakt für Menschen mit Beeinträchtigung.

Das ist wichtig, denn Azubis werden in Zukunft Kolleg*innen oder Vorgesetzte sein. Im Projekt erfahren sie, wie Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelingt.

Unternehmen und Betriebe öffnen und qualifizieren sich durch das Projekt für Inklusion und Diversity. Sie handeln damit verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert und bedenken die Potentiale von Menschen mit Beeinträchtigungen.

 

Wie läuft das Praktikum ab?

Wir kommen zu einer Infoveranstaltung in die Schule und stellen allen interessierten Schüler*innen und deren Eltern das Projekt vor.

Anschließend können sich die Schüler*innen zur Teilnahme anmelden und formulieren dabei drei Praktikumswünsche.

Wir suchen einen geeigneten Betrieb mit Azubi in Wohnortnähe. Dabei wird einer der drei Wünsche berücksichtigt.

Eine Anmeldung erfolgt immer für die Zeit eines Schuljahres. Der Zeitraum des Praktikums entscheidet sich in Absprache mit dem Betrieb und der Schule.

Das Praktikum findet an fünf bis sechs Tagen statt. Entweder eine Woche am Stück, oder einmal wöchentlich, sechs Wochen lang.

Schüler*in und Azubi arbeiten im Tandem zusammen und lernen voneinander.

Wir übernehmen die fachliche Begleitung. Dabei stehen wir in engem Austausch mit Betrieb, Schule, Familie.

Am Ende werten wir gemeinsam mit Schüler*in und Azubi das Praktikum aus. Beide erhalten eine schriftliche Bescheinigung.

Wir verstehen unser Projekt als Teil einer umfassenden Berufsorientierung.

Bei Interesse können auch mehrere Praktika in Folge absolviert werden.

 

Weitere Informationen zum Projekt

Informationsbroschüre

Flyer für Auszubildende

Flyer für Schülerinnen und Schüler

Besuchen Sie uns auf unserer Webseite. Dort finden Sie ausführliche Informationen zu unserem Projekt.

www.azubi-inklusiv.com

 

Projektteam
Mathias Schulz, Alexandra Kaufmann und Carolyn Rössler

In Kooperation
mit der Handwerkskammer Freiburg und der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein.

Gefördert von
Aktion Mensch, der Diakonie Baden und der Heidehof Stiftung.

 

 

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Schauen Sie ganz bequem der Erklärfilm zu unserem Projekt:

„Erwachsenenbildung barrierefrei – Auf dem Weg zur Volkshochschule für alle im Dreisamtal“ (2018 bis 2021)

„Erwachsenenbildung barrierefrei – Auf dem Weg zur Volkshochschule für alle im Dreisamtal“ fand in Kooperation mit der Volkshochschule Dreisamtal e.V. statt und wurde vom 01.07.2018 bis zum 30.06.2021 von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert.

Die barrierefreie Teilhabe aller Menschen als (Co)Dozent*innen und Teilnehmer*innen am Bildungsangebot der Volkshochschule Dreisamtal war unsere Leitidee.

Wir haben die Kompetenzen im Blick – Sehen Sie selbst in unserem Imagefilm.

Dem Ziel einer barrierefreien Erwachsenenbildung in der Volkhochschule Dreisamtal näherten wir uns mit drei inhaltlichen Schwerpunkten an:

  1. Interessierte Menschen mit Beeinträchtigung wurden über 2,5 Jahre begleitet und qualifiziert. Die Qualifizierung befähigte sie, selbständig als (Co)Dozent*innen Vorträge, Workshops und Kursangebote in der Volkshochschule Dreisamtal durchzuführen.
    Im Vordergrund der Qualifizierung stand die personenorientierte, individuelle Qualifizierung der einzelnen Teilnehmer*innen. Sie wurden in ihrer Selbstkompetenz und Selbstwirksamkeit gestärkt.
    Ziel war, dass bereits während der Projektphase die Teilnehmer*innen einzelne Kurse anbieten. Langfristig wurden die Teilnehmer*innen in den ständigen Dozentenpool der Volkhochschule Dreisamtal übernommen.
  2. Interessierte Kursleiter*innen des bestehenden Dozenten-Pools der VHS-Dreisamtal wurden für eine barrierefreie Unterrichtsgestaltung qualifiziert.
  3. Die Bestandsaufnahme der räumlichen, medialen und kommunikativen Voraussetzungen in den sechs Trägerkommunen der Volkshochschule Dreisamtal vermittelte einen Ist-Zustand der Barrierefreiheit. Daran anschließend wurde ein Aktionsplan zur Herstellung umfassender Barrierefreiheit formuliert.

 

„Übertragung der Bürgerbewegung für Inklusion in die Landkreise Emmendingen und Lörrach“ (2017 – 2019)

Logo

Das Modell der Kommunalen Inklusionsvermittler*innen (KIV) haben wir von 2017 bis 2019 erfolgreich auf die beiden Landkreise Emmendingen und Lörrach übertragen. Dabei haben wir eng mit den beiden Kommunalen Behindertenbeauftragten der beiden Landkreise zusammengearbeitet.
Zum Ende des Übertragungsprojekts am 31.12.2019 waren im Landkreis Emmendingen in 18 Gemeinden KIV aktiv und im Landkreis Lörrach in vier Gemeinden.

Auch hier ein besonderer Dank den KIV, denen es gelungen ist, eine Idee in die Praxis umzusetzen und zwar mit nachhaltigem Erfolg.

Gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg und mit Co-Finanzierung des Landkreises Emmendingen und der Fritz-Berger-Stiftung aus Lörrach.

„Teilhabeberatung von und für Menschen mit Behinderung“ (2017)

Am 01. Januar 2017 trat das sogenannte Bundesteilhabegesetz in Kraft.Logoteilhabeberatung

Als neue Leistung wurde darin die „unabhängige Teilhabeberatung“ im Paragraf
32 aufgenommen. Diese soll ab dem 01. Januar 2018 flächendeckend angeboten und in Anspruch genommen werden können.

Bisher gibt es jedoch noch sehr wenige Erfahrungen und Konzepte, wie eine
solche Teilhabeberatung erfolgreich umgesetzt werden kann.

Insbesondere im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gibt es dazu noch keine
erprobten Konzepte.

Vom 01. Januar bis zum 31. August 2017 möchte die Akademie Himmelreich
deshalb Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen nach Ihren
Erfahrungen, Erlebnissen und Erwartungen in Beratungskontexten systematisch befragen.

Wenn Sie selbst eine Beeinträchtigung haben oder Angehörige/r einer Person
mit Beeinträchtigung sind und uns Ihre Meinung mitteilen möchten, dann melden
Sie sich jederzeit gerne bei uns.

Wir sind sehr an Ihnen und Ihrer Meinung interessiert!

Das Projekt wird gefördert vom Diakonischen Werk Baden aus Mitteln der Woche der Diakonie.

„Chancen durch Vielfalt“ (2015 – 2017)

Logo Chancen durch Vielfalt

Das Modellprojekt „Chancen durch Vielfalt – Neue Perspektiven der beruflichen Bildung von Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg“ endete am 31.August 2017 und geht in eine neue Phase über.

Von September 2015 bis August 2017 wurde das vom Sozialministerium Baden-Württemberg geförderte Projekt „Chancen durch Vielfalt“ durchgeführt. Im Rahmen des Projektes entwickelten die Projektpartner GWW Sindelfingen und die Akademie Himmelreich einen Leitfaden zur beruflichen Inklusion durch Qualifizierungsbausteine sowie barrierefreies Informations-, Lehr- und Lernmaterial für die Berufsbilder „Lagerlogistik“ und „Koch/Köchin“.

Zudem setzen sie sich für die landesweite Bekanntmachung und Anwendung der Möglichkeitender beruflichen (Weiter-) Bildung durch Qualifizierungsbausteine ein und gründeten ein Netzwerk zur Stärkung der inklusionsförderlichen beruflichen Bildung in Baden-Württemberg.

Wir laden Sie herzlich ein Mitglied im Netzwerk zu werden.

Melden Sie sich auf der Internetplattform der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf (Homepage: www.ueberaus.de) und der Gruppe„Chancen durch Vielfalt“ an.

Weiterführende Informationen:

Poster Qualifizierungsbausteine in Leichter Sprache

Eklärfilm Qualifizierungsbausteine

„Bürgerbewegung für Inklusion“ (2014 – 2017)

Logo

Das Modellprojekt „Bürgerbewegung für Inklusion“ endet am 30.06.2017 und geht in eine neue Phase über.
Wir, die Akademie Himmelreich, werten es als einen großen Erfolg, dass fünfzehn Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald auch zukünftig ihre Kommunalen Inklusionsvermittler_innen (KIV) weiter beschäftigen werden. Diese sollen auch nach Projektende Inklusion in ihre Gemeinden tragen und idealerweise eine Bürgerbewegung zum Thema auslösen. Erste Schritte dazu sind eingeleitet!

Diesen Erfolg verdanken wir vielen aktiv beteiligten Personen und Organisationen, und möchten uns zum Ende des Projektes für ihr aktives und engagiertes Mitwirken bedanken, insbesondere beim Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg für die Finanzierung, beim Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald für die Co-Finanzierung, den Mitgliedern des Projektbeirates für die kompetente Beratung sowie allen projektbeteiligten Gemeinden und dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald.

Einen besonderen Dank gilt den heute tätigen Kommunalen Inklusionsvermittler und Vermittlerinnen, denen es gelungen ist, eine Idee in die Praxis umzusetzen und zwar mit nachhaltigem Erfolg.

Hier finden Sie eine Übersicht aller projektbeteiligten Gemeinden und der zuständingen KIV.

„Train to Inclusion – Wege in eine inklusive Region“ (2014 – 2016)

Im Rahmen dieses Projekts werden Inklusionsbegleiter_innen fortgebildet, die den Inklusionsgedanken unterstützen und in der gesellschaftlichen Wahrnehmung fördern. Um sich auf diese Aufgabe vorzubereiten, bietet die Akademie Himmelreich in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald eine Fortbildung im Umfang von zweimal anderthalb Tagen sowie eine anschließende, regelmäßige Praxisbegleitung an. Geleitet wird die Fortbildung von einem behinderungserfahrenen Dozent_innen-Tandem. Zielgruppe sind Menschen mit und ohne Behinderung.

Um die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu fördern, entwickelt die Akademie Himmelreich zum einen direkte und praktische Angebote für Menschen mit Behinderung, die sich an deren Interessen und Bedürfnissen orientieren. Diese Personen bleiben dabei stets „Expert_innen in eigener Sache“.

Zum anderen möchte die Akademie Himmelreich Vereine und gesellschaftliche Gruppierungen (wie z.B. Sport- und Musikvereine, Ortsvereine von Parteien, Naturschutzverbände, Selbsthilfegruppen) auf dem Weg in eine inklusivere Gesellschaft sensibilisieren und begleiten.

Eigene Inklusionsbegleiter_innen-Internetseite

Im Rahmen des Projektes wird eine sogenannter „Inklusionsbegleiter_innen-Pool“ aufgebaut. Dieser „Pool“ setzt sich aus allen Inklusionsbegleiter_innen zusammen. Die Inklusionsbegleiter_innen machen das Angebot, für einen bestimmten Zeitraum Menschen mit Behinderung und / oder deren Angehörige ehrenamtlich zu begleiten und bei Fragen und Wünschen nach mehr Teilhabe zu unterstützen und zu stärken. Interessierte Personen können sich direkt an die Inklusionsbegleiter_innen wenden. Die Kontaktdaten und Tätigkeitsschwerpunkte werden in den nachfolgenden Steckbriefen aufgeführt. Dafür wurde eine eigene Internetseite entwickelt. Schauen Sie vorbei:

www.wir-sind-inklusionsbegleiter.de

Das Projekt wurde von 2014 bis 2016 von der Baden-Württemberg Stiftung in Kooperation mit der Lechler Stiftung gefördert.

Weiterführende Informationen:

Train to inclusion – Flyer

Erfahrungsberichte